Hertha drei - Karlsruhe eins, das Spiel ist schnell zusammengefasst. Miller gepatzt, Gegentor, Hajnal gepatzt, Gegentor, obwohl zu diesem Zeitpunkt schon eine Karlsruher Führung möglich gewesen
wäre. Vorne zahlreiche Chancen vergeben und hinten ein Hühnerhaufen, da darf man sich dann auch nicht beschweren. Das Positive an diesem Spiel ist die Tatsache, dass bei Kapllani nachweislich der
Knoten geplatzt ist. Ihm gelang der Anschlusstreffer. Dass das dritte Tor der Berliner kurz vor Schluss wegen Abseits nicht hätte zählen dürfen, ist letztendlich auch egal.
Durch individuelle Fehler und leichtfertig versemmelte Chancen der Hertha den Sieg geschenkt. So wird das nix mit 50 Punkten.
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